Diabetes-Index.de

Ärztliche Bereitschaft unter 116 117 erreichbar

Jede Stadt hat ihre eigene ärztliche Bereitschaft. Die ärztliche Bereitschaft ist dazu da, in Fällen, in denen kein "normaler" Arzt verfügbar ist (beispielsweise nachts, an Wochenenden oder an Feiertagen), dringende medizinische Fälle zu bearbeiten. Die ärztliche Bereitschaft ersetzt keinen Notarzt und auch keinen Rettungswagen. Wenn es jedoch kein Notfall ist, die Beschwerden aber nicht bis zum nächsten Werktag warten können, dann seid ihr bei der ärztlichen Bereitschaft richtig.

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DDB vs. DiabetesDE

... oder: Das Problem der deutschen Patientenvertretung

Immer wieder kommt das Thema in den auf Diabetes bezogenen Medien hoch, immer wieder verbunden mit langen Diskussionen, aber nie mit einer echten Lösung. Zuletzt erregte ein anonymer Beitrag auf DiabSite.de die Gemüter, Titel war: diabetesDE - Eine Betrachtung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Im Artikel wurden hauptsächlich einige wenige Punkte zur Gründung (Im Jahr 2008) angemerkt, die dem anonymen Verfasser missfielen. Aktuelle Ereignisse oder Kritik an diesen werden jedoch nicht geübt.

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Verfallsdatum eines Kassenrezeptes

Jeder von uns kennt dieses Rezept, insulinpflichtige Diabetiker benötigen dies in der Regel einmal im Quartal, um wieder an die nötige Menge an Insulin zu bekommen.

Doch was ist wenn man seinen Termin beim Diabetologen schon am Anfang des Quartals bekommt, aber noch etwas Insulin im Vorrat hat und nicht gleich zur Apotheke geht? Ist das Rezept unbegrenzt gültig oder nur ein paar Tage?

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Fine Star 2011

Wie auch im letzten Jahr, wurde am 20. Januar 2012 der Fine Star 2011 verliehen. Mittlerweile schon in der vierten Runde prämiert die Firma Bayer Vital GmbH Projekte in der Kinder- und Jugenddiabetologie. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde neben den Projektpreisen auch noch ein Ehrenpreis an Andrea Witt für Ihre Tätigkeit als Zuckerschnuten-Leiterin vergeben, doch nun erstmal der Reihe nach.

Bildquelle: 

Bildmaterial der Bayer Vital GmbH
Eigenes Bildmaterial

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Meine kabellose Erfahrung - Erfahrungsbericht OmniPod

Einleitung

Die Omnipod Insulinpumpe hat vor einiger Zeit das Segment der kontinuierlichen Insulintherapie nahezu revolutioniert. Der Grundgedanke der Omnipod liegt darin, dass man die mögliche Fehlerquelle des Katheterschlauches und dessen Setzens negiert, indem Motor, Reservoir und Nadel nun in einer Einheit, nachfolgend „Pod“ genannt, alle 72 Stunden erneuert werden. Da mein Insulinverbrauch sehr gering ist, stand ich diesem Prinzip zwar mit Neugierde gegenüber, sah jedoch die Nachteile für meine persönliche Diabetestherapie überwiegen: Um nur ein Beispiel in der Einleitung zu nennen: Mit meinem kompletten Insulinverbrauch von 30 bis 40 I.E. pro Tag würde ich viel zu viel Insulin bei jedem Pod-Wechsel “wegwerfen”. Dies nahm ich zumindest an.

Bildquelle: 

Ypsomed GmbH

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Stevia - Süßes für die Süßen aber beachtet die Höchstmengen

Ab Dezember 2011 wird in Deutschland von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ein neuer Süßstoff zugelassen, E 960. Er unterscheidet sich von Aspartam und Co, denn es handelt sich um einen natürlichen Süßstoff, nämlich „Stevia“. Er enthält keine Kalorien und schmeckt etwa 300mal so süß wie Zucker. 20 Jahre hat es gedauert, bis der Süßstoff nun zugelassen ist.

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Internationales Sommercamp 2012 in Kroatien für 16 - 18-jährige

Wie ihr bereits lesen konntet habe ich Anfang Dezember am Young Leaders in Diabetes Programme in Dubai teilgenommen. Einer meiner Anliegen hierbei war insbesondere eine Vernetzung mit anderen Aktiven in Europa. Ich habe zwei sehr engagierte Belgier kennenlernen dürfen, die ein internationales Sommercamp in Kroatien planen. Dieses soll 2012 stattfinden. Als Zielgruppe werden Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren gesucht.

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Die 3-in-1-Revolution? Das GL50

Einleitung

Das GL50 gehörte 2011 zu den wahrscheinlich größten Erwartungen in der Sparte der Blutzuckermessgeräte. Der in diesem Segment nicht wirklich bekannte Hersteller beurer kündigte das Gerät mit dem Spruch “3 in 1” und “Codefree” an. Es ist eine Stechhilfe, ein Messgerät und eine USB Schnittstelle für die Auswertung am PC. Wenn die Verarbeitung und das Handling ebenso gut sind, wie bei dem Contour USB, welches vor einiger Zeit mit der integrierten Software einiges an Aufsehen erregt hatte, bekommt das “Flagschiff” von Bayer mit dem GL50 eine ernsthafte Konkurrenz.

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Erfahrungsbericht GL44 aus dem Hause beurer

Einleitung

Das GL44 der Firma beurer ist ein Blutzuckermessgerät für sowohl jüngere als auch ältere Diabetiker/innen. So verspricht es zumindest die Werbung! Allein schon das recht große Display verspricht auf den ersten Blick eine gute Lesbarkeit der gemessenen Werte. Ob das Gerät auch andere Vorteile hat oder ob sich bei dem Anwendertest gravierende Nachteile ergaben, soll in dem folgenden Bericht versucht werden zu erläutern. beurer medical war mir bis dato als Hersteller von Blutzuckermessgeräte weniger bekannt, obwohl es längst keine kleine Firma mehr ist. Gelingt ihnen nun auch in diesem Markt der große Sprung nach vorne?

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Die Animas Reloaded

Einleitung

Die Animas IR 2020 ist nun schon meine dritte Insulinpumpe. Die zweite Pumpe war das Vorgängermodell IR 1200, welches hier ebenfalls vorgestellt wurde. Doch bevor ich von meiner Erfahrung mit der Pumpe anfange, möchte ich erklären, warum ich bei der Animas blieb. Um Hintergründe über meinen Diabetes zu erfahren, sollte der Leser den Bericht der IR 1200 lesen.

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Keine Teststreifen mehr für Typ-2-Diabetes?

Gleichwohl die Hiobsbotschaft schon vor einigen Wochen durch die Medien gingen, erreichen uns immer noch Fragen bezüglich der Verschreibungsmöglichkeit von Teststreifen. Auf Beschluss des G-BA werden die Blutzuckermessstreifen bei einigen Diabetikergruppen nicht mehr getragen. Um hier ein wenig Klarheit in die Angelegenheit zu schaffen, soll die Seite eine Übersicht liefern.

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Diabetes und Sicherheitskontrollen

Immer wieder kurz vor einer Reise stellt man sich die Frage: Wie läuft das mit dem Insulin und der Insulinpumpe bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen, bei Veranstaltungen oder den diversen anderen Kontrollen.

In den letzten Jahren habe ich einige Sicherheitskontrollen passiert, sei es auf Flughäfen, bei den Vereinten Nationen in New York oder dem königlichen Palast in Bangkok. Bei allen durfte man durch diese netten Metalldetektoren gehen, oft piept es dann oder auch nicht. Denn eines musste ich feststellen, die Pumpe löst den Alarm nicht immer aus.

Bildquelle: 

Dieter Schütz / pixelio.de

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Deutsche Jugendvertretung in der IDF - Young Leaders in Diabetes programme

Heute berichte ich von einem spannenden Projekt das kurz bevorsteht.

Viele kennen vermutlich die IDF, die International Diabetes Federation, das ist DIE Diabetes Organisation auf der internationalen Bühne. Die IDF ist daher anders gegliedert als der DDB oder diabetesDE, so können einzelne Diabetiker weder Mitglied werden, noch werden Gesprächskreise oder Beratungen angeboten. Die IDF ist etwas anderes, sie vertritt die Stimme der Diabetiker in völkerrechtlichen Institutionen, wie der UN (Vereinte Nationen) und auf internationalen Veranstaltungen. In Deutschland ist die IDF eher unbekannt, obwohl auch Deutsche früher dort wichtige Ämter bekleideten. Die IDF ist auch der Organisator des Welt-Diabetes-Tages und hat diesen quasi auch erfunden. Noch bevor dieser von der UN als offizieller Tag, der einer Krankheit gewidmet war, anerkannt wurde, hat die IDF diesen zelebriert.

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Die Gesundheitskarte als Ersatz der Krankenkassenkarte

Die neue Gesundheitskarte löst ab sofort (ab Oktober 2011) die Krankenversicherungskarte ab. Eigentlich für 2006 geplant findet die Einführung nun in zwei Schritten statt. Die neue Gesundheitskarte ist sicherer (die Daten sind nun verschlüsselt) und es können mehr Daten gespeichert werden, langfristig beispielsweise eine elektronische Patientenakte oder Rezepte kurzfristig u. U. eine Organspendebereitschaft oder eine Patientenverfügung.

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Organspendeausweis: Habt Ihr Euch über das Thema bereits Gedanken gemacht?

Heute möchte ich mal ein höchst umstrittenes Thema anschneiden und vorab: Es gibt kein richtig und kein falsch. Sicherlich sprechen gute Gründe für einen Organspendeausweis und die Freigabe von Organen im Todesfalle, es sprechen aber sicherlich auch genauso gute Gründe dagegen. Letztlich ist die Entscheidung eine ganz persönliche Überlegung die jeder ergebnisoffen anstellen sollte.

Wie sieht es derzeit mit Organspenden aus?

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Erfahrungsbericht: Rotosoft Katheter

Einleitung

Hohe Werte wegen abknicken des Katheters, ziehen des Schlauches beim Sport oder starker Bewegung, beim Setzen des Katheters muss man überlegen, wie man ihn ausrichtet. Welcher Pumpenträger kennt diese Probleme, zu mindestens ansatzweise, nicht? Der neue Teflon-Katheter, Rotosoft, aus dem Hause Ypsomed verspricht die Lösung der Probleme zu sein.

Autor:  Kratzbürste (Autor ist der Redaktion namentlich bekannt)

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